Grundlagen

Die Grundvoraussetzung für den Therapeuten ist die Einteilung des Kindes in einen sogenannten Mangel- oder Fülletyp.Alleine diese Einteilung bietet dem Therapeuten schon viele Ansätze in der späteren Therapie.

Dabei muß ein Fülletyp gar nicht mal speckig oder dick sein, oder ein Mangeltyp nicht klein und zart. Anhand der Anamnese und der Beurteilung äußerer Zeichen, kommt der Therapeut letzlich zur richtigen Einteilung. Dabei spielen z.B. die Fraben der Backen, die Beurteilung der Muskulatur und Knochen sowie der Appetid und Schlaf eine große Rolle.

Auch der Verlauf der Schwagerschaft und der Geburt dient mit dazu, das Kind als Fülle- oder Mageltyp einzuteilen.

Neben der Einteilung in die zwei Typen gibt es natürlich noch viel mehr, worauf der Therapeut zu achten hat, um zu einer guten Diagnose zu kommen.